Inhalt

Bělá nad Radbuzou

 

barokní mostDie Stadt Bělá nad Radbuzou liegt in Südwestböhmen an der Grenze mit der BRD, in dem Gebirgsvorland vom Böhmerwald, am Zusammenfluss von Radbuza und Bezděkov-Bach.

Die erste schriftliche Urkunde von der Gemeinde Bělá stammt von der Kosmas-Chronik und verbindet sich mit dem Jahr 1121. Das Dorf Bělá war ein Zentrum von Přimda-Choden. Im Jahr 1600 gewannen Běla Lamingens von Albenreuth. Später wurde Bělá zum Herrengut Újezd Svatého Kříže zugeordnet. Die letzten Besitzer des Herrenguts waren Kocas von Dobrš. Die bekannteste Sehenswürdigkeit von Bělá nad Radbuzou ist die steinerne Brücke am Fluss Radbuza. Sie wurde 1703–1723 nach dem Karlsbrücke-Vorbild gebaut und mit sechs Barockstatuen von Heiligen geschmückt.

Die Dominante des Hauptplatzes in Běla bildet die Frauenkirche, die 1696–1697 errichtet und 1827 in die heutige Form umgebaut wurde.

Die wichtigste Sehenswurdigkeit der Umgebung von Bělá ist die Heiligkreuzkirche in Újezd Svatého Kříže. Die ersten schriftlichen Urkunden über die Existenz der Kirche stammen vom Jahr 1352. Ein ursprunglich gotischer Bau wurde in der 2. Hälfte des 17. Jahrhunderts in dem Barockstil umgebaut.

Die historischen Denkmäler wurden mit der neuen Aufbau ergänzt. Zu Wohnhausern wurden die Kasernen umgebaut und rekonstruiert. Es kam zur Erweiterung des Hauses mit dem Betreuungsdienst. Es wurde die Kläranlage im Rahmen des Projekts „die saubere Radbuza“ rekonstruiert. Weiter wurden der Platz und die Siedlung Na Vysluní umgebaut. Vor allem für die Jugendlichen gibt es hier einen multifunktionalen Sportplatz mit dem künstlichen Gras, der sich in der Nachbarschaft von der Schule befindet. Es wurde auch ein Ausfahrtsstandpunkt des Notdiensts errichtet.

In der letzten Zeit entdecken viele Touristen den Zauber von der Gemeinde Běa und deren Umgebung. Im früher außerachtgelassenen Grenzgebiet „am Ende der Welt“ gibt es heutzutage viele Radwege, die durch das Waldgelande der fast unberuhrten Natur führen.